Unser Weg

Mehr als 50 Jahre – eine Erfolgsgeschichte

1973 gründeten Maria und Johann Huber am jetzigen Standort das Familienunternehmen Geflügelhof Huber und legten damit den Grundstein für eine einzigartige Erfolgsgeschichte in der österreichischen Geflügelverarbeitung.

Heute ist das Familienunternehmen eingebettet in die Schweizer Unternehmensgruppe Bell Food Group, agiert jedoch eigenständig am deutschsprachigen Markt und avancierte zum österreichischen Marktführer im Produktbereich Geflügel.

1973
1973
1973

1973 wurde das Familienunternehmen „Geflügelhof Huber“ von Maria und Johann Huber ins Leben gerufen. Verkauft wurden die Hühner des Paares vorwiegend an Gasthäuser und auf Wochenmärkten.

1990
1973
1990

1990 wurde als erster österreichischer Betrieb mit der Produktion von Bio-Hühnern begonnen.

2005
1973
2005

2005 erwarb Hubers Landhendl die kurz vor der Insolvenz stehende Süddeutsche Truthahn AG in Bayern. Damit ermöglichte man einigen Putenbauern die Aufrechterhaltung ihres landwirtschaftlichen Betriebes und kann seither den Kunden das gesamte Geflügelsortiment anbieten.

2009
1973
2009

Seit 2009 gehört eine Geflügelbrüterei zum Unternehmens Hubers Landhendl. So wird sichergestellt, dass man von der Aufzucht der Küken bis zur Endverarbeitung die gleichbleibende hohe Qualität des Geflügels 100% sicherstellen kann.

2012
1973
2012

2012 Durch die Errichtung einer Wursterei wurde die Fertigungstiefe noch weiter erhöht. Seither ist Hubers Landhendl Österreichs führender Geflügelproduzent mit einem entsprechenden Komplettangebot.

2016
1973
2016

Seit 2016 ist das Unternehmen Teil der Schweizer Unternehmensgruppe Bell Food Group.

2021
1973
2021

Ab dem Jahr 2021 wurden am bewährten Firmensitz in Pfaffstätt hohe Investitionen zur Standortsicherung getätigt:

Errichtung eines Kreisverkehrs, von Lüftungstürmen und den Neubau der Genusswelt.

2022
1973
2022

2022 konnten die Mitarbeiter:innen die neuen Büroräumlichkeiten beziehen. Das Firmengelände wurde bepflanzt und begrünt und erstrahlt nun in neuem Glanz.

2025
1973
2025

2025 bis 2028 erfolgt die Erweiterung der Produktion. In diesem Zeitraum werden zudem eine Photovoltaikanlage installiert sowie Maßnahmen zum Umweltschutz umgesetzt, darunter der Bau von Lärmschutzwänden, Ablufttürmen sowie eines Sickerbeckens.